Fotografie

Verwende gute Fotos!

Gute Bilder sind in deiner Kommunikation schon die halbe Miete und sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Doch die Gefahr, dass diese tausend Worte ein unprofessionelles Bild über deine Unternehmung abgeben, ist groß.

Ich möchte dir hier kurz erklären warum gute Fotos wichtig sind. Dabei werde ich dir zwei Möglichkeiten zeigen, wie du an gute Bilder kommst und dich bei deiner Entscheidung unterstützen.


Unique Content - authentische Bilder

Bilder ziehen Blicke an. Unverweigerlich assoziieren wir mit Bildern bestimmte Gefühle und stellen uns etwas vor, schon bevor wir irgendeinen Text lesen. Wer eigene Bilder verwendet, wirkt authentisch. Ein*e professionelle*r Fotograf*in ist selbstverständlich der beste Weg um an gute Bilder zu kommen, aber nicht jeder kann sich das leisten. Gute Fotos kann man inzwischen aber auch mit dem Smartphone machen, sofern man dafür ein richtiges Händchen hat. Wenn weder gute eigene Fähigkeiten, noch ausreichend Geld zur Verfügung stehen, gibt es noch eine weitere Option:


Stock Fotos

Stock Footage sind archivierte Aufnahmen, die man meist im Internet kaufen kann, wenn man sie braucht. Das heisst zum Beispiel Folgendes: Ein Fotograf schießt ein paar Fotos von Fischen, Wasserfällen und Kaffeeplantagen. Er lädt die Bilder ins Internet und unterschiedliche Menschen können sich (kostenpflichtig oder auch kostenfrei) an diesen Bildern bedienen. So könnte ein Kaffeehändler die Fotos von den Kaffeeplantage verwenden, was allerdings folgende Vor- und Nachteile hat:

Vorteile

  1. Stock-Bilder gibt es auch kostenlos
  2. Geringer Aufwand und hohe Flexibilität
  3. Gute Bildqualität

Nachteile

  1. Bilder sind selten authentisch (Vielleicht ist das Motiv passend, das Umfeld aber nicht)
  2. Kostenlose Stock-Bilder werden von Vielen verwendet
  3. Kostenpflichtige Stock-Bilder sind nicht unbedingt günstiger als spezifisch erstellte Fotos


Den/die richtigen Partner*in finden

Ich bin der Richtige, wenn es um Gebäudefotografie oder Stilleben (bzw. reglose Gegenstände) geht. Für alles andere werde ich deine Anfrage gerne an Jemanden weiterleiten, der sich in deinem Gebiet auskennt. Denn Essen zu fotografieren ist beispielsweise eine ganz andere Baustelle als Eventfotografie. Und wenn du die Bilder hast? Dann sollte es erstmal in die Bildbearbeitung gehen:

Bildbearbeitung

Instagram-Stars und Blogger*innen zeigen wie es geht: Bilder brauchen, genau so wie der Rest deiner Identität, einen roten Faden. Nicht nur Farbstiche, sondern auch Formate, Motive oder sogar individuelle Filter können dein Design prägen. Die einen mögen es klassisch, matt oder minimalistisch; andere mögen es bunt, glänzend und schrill. An dem beigefügten Beispiel erkennst du zwei Extreme (den Regler in der Mitte des Bildes kannst du verschieben). Durch Bildbearbeitung setzt du deine Bilder in einen aussagekräftigen Rahmen. Danach musst du deine Bilder nur noch an geeignete Stellen setzen.

Fazit

Ich persönlich würde immer eigene Fotos bevorzugen, auch wenn sie letztlich "nur" mit einem iPhone geschossen wurden. Denn Unique Content, also einzigartiger individueller Inhalt, macht dich und deine Unternehmung authentisch. Stock Fotografie bietet sich je nach Situation auch an; allerdings solltest du bedenken, dass viele Rezipienten bemerken werden, dass die Bilder nicht von dir kommen.

Schreib mir doch einfach von deinem Vorhaben - vielleicht kann ich dir ja weiterhelfen.

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